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Neuste Version der KWF-Rettungspunkte-Karte bringt Webkarte und 1000 neue Rettungspunkte

Version 2.5 mit acht neuen Datenlieferanten und vielen Aktualisierungen

Pressemitteilung 17/2018

Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) hat eine aktualisierte Version seiner digitalen Rettungspunkte-Karte veröffentlicht. Mit der Version 2.5 stehen nun 53.255 Rettungspunkte aus zwölf Bundesländern zum kostenfreien Download und als Web Map Service (WMS) zur Verfügung. Ab sofort wird außerdem eine interaktive Webkarte für den Browser angeboten.

Die neue Version der Rettungspunkte-Karte enthält Datenaktualisierungen bei den bereits vorhandenen Datenlieferanten. Darüber hinaus haben acht neue Partner Daten bereitgestellt. Es sind zum ersten Mal Rettungspunkte aus dem Oberbergischen Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Lippe sowie der Städte Rheinbach und Solingen, der Samtgemeinde Sögel, der Arenberg-Meppen GmbH und des Eggegebirgsvereins enthalten.

Zum ersten Mal wird jetzt eine Webkarte angeboten. Sie lässt sich in jedem Browser öffnen. Mit Hilfe dieser interaktiven Karte können Rettungspunkte an bestimmten Orten im Wald (z.B. am Hiebsort, im Jagdrevier oder bevorzugten Wandergebiet) schnell und einfach visualisiert werden. Kartenausschnitte können gespeichert und ausgedruckt werden. „Diese Desktop-Anwendung haben wir auf vielfachen Wunsch für PC-Arbeitsplätze eingerichtet. Sie soll die vorhandenen mobilen Angebote nicht ersetzen“, erläutert Stefanie Labitzke, die beim KWF für die forstlichen Rettungspunkte verantwortlich ist. Durch die Standortbestimmung seien die mobilen Applikationen im Gelände wesentlich praktischer. Nach Angaben des Entwicklers der Smartphone-Applikation „Hilfe im Wald“, wird die jetzt veröffentlichte Version des KWF-Rettungspunkte-Datensatzes mit dem kommenden Update im Dezember in die Anwendung eingespielt.

„Das Interesse an den Rettungspunkten ist ungebrochen groß. Das zeigen die großen Zahlen der Downloads und die steigende Anzahl der Newsletter-Abonnenten. Ende November hat die Zahl der Downloads die 100.000 Marke erreicht. Auch die Nachfrage nach der KWF-Broschüre „Ausweisen forstlicher Rettungspunkte“ - insbesondere durch den Privatwald ist nach wie vor groß“, so Labitzke. Das KWF hatte im vergangenen Jahr einen umfassenden Handlungsleitfaden für das Ausweisen forstlicher Rettungspunkte veröffentlicht. Damit soll die Qualität und Anzahl der Punkte im Datensatz weiter gesteigert werden.

Die nächste Rettungspunkte-Version ist turnusmäßig für das Frühjahr 2019 geplant. Die erste Datenlieferung aus Mecklenburg-Vorpommern ist für Herbst 2019/ Frühjahr 2020 angekündigt. Für die Lieferung der Rettungspunkte aus dem Land Thüringen gibt es weiterhin keinen Termin.

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P. Harbauer

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