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3. KWF-Thementage eröffnen als Plattform für Fortbildung und Austausch der Forstbranche

Zu Guttenberg: „KWF-Thementage tragen zur Professionalisierung der Kleinprivatwaldbesitzer bei“

Pressemitteilung 16/2015

Am Morgen des 16. Oktober eröffneten der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW), Philipp Freiherr zu Guttenberg, der Präsident des Niedersächsischen Waldbesitzerverbandes, Nobert Leben, der Vorsitzende des Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF), Robert Morigl und weitere Vertreter der Partner im Beisein von Abteilungsleiter Dr. Dietrich Meyer-Ravenstein aus dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) und dem Präsidenten des Deutschen Forstwirtschaftsrates, Georg Schirmbeck, die 3. KWF-Thementage. Zwei Tage lang werden im niedersächsischen Groß Heins praktische Demonstrationen, Sonderschauen, Fachforen und Firmenpräsentationen zum nachhaltigen Bewirtschaften kleiner Waldflächen geboten.

 

In seiner Begrüßung lobte zu Guttenberg die Thementage als zentrale Veranstaltung für die Forstwirtschaft. „Mit einer Vielfalt an Fachforen und Sonderschauen, die sich durch eine hohe Qualität auszeichnen, tragen sie zur Professionalisierung der Kleinprivatwaldbesitzer bei. Sie sind Impulsgeber, weil sie über neue, moderne Verfahren zu Themen wie Holzernte, Arbeitssicherheit und Vermarktung berichten. Und sie stärken die Forstlichen Zusammenschlüsse, indem sie die Waldeigentümer und Aktiven der Forstwirtschaft zusammenbringen“, sagte zu Guttenberg, der die Schirmherrschaft der diesjährigen KWF-Thementage übernahm.

Der Abteilungsleiter Forst im ML, Dr. Meyer-Ravenstein, betonte in seiner Begrüßung, dass kleinstrukturierte Privatwälder nicht nur ein Bewirtschaftungsproblem darstellten, sondern auch den großen forstpolitischen Vorteil der breiten Verteilung des Waldeigentums bieten. „Hierdurch gibt es eine große Zahl von Waldbesitzern, die sich mit dem heimatlichen Wald, der multifunktionalen Forstwirtschaft und dem Grundeigentum identifizieren und sich für eine nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder einsetzen - und damit dem Trend von Verstädterung und Naturferne entgegenwirken“, so Meyer-Ravenstein.

Robert Morigl wie darauf hin, dass das einzigartige Format der KWF-Thementage als Branchenevent mit wechselndem Standort und jeweils anderem Fokusthema nur mit breiter Unterstützung von den Partnern vor Ort, aber auch von Vertretern aus allen Bundesländern, Forstlichen Zusammenschlüssen und Firmen zu schaffen sei. „Gemeinsam ist es uns gelungen, hier eine Plattform für Fortbildung und Austausch zwischen allen Forstakteuren - vom Waldeigentümer über den Forstunternehmer bis hin zu den vielen am Wald Interessierten zu schaffen. Nur bei entsprechenden Kenntnissen, richtiger Technik und geeigneter Organisation können auch kleinere Waldflächen nachhaltig bewirtschaftet werden“, so Morigl.

Anschließend lud er die Gäste auf umfangreichen Geländeparcours ein, den Akteure aus dem gesamten Bundesgebiet trotz widriger Wetterverhältnisse an den Aufbautagen hergerichtet haben Er bietet eine Vielzahl von Verfahren und verfügbarer Technologien für die besonderen Bedürfnisse des kleinstrukturierten Privatwaldes.

Vor allem Fachbesucher ließen sich vom regnerischen Wetter nicht abhalten und schon die ersten Stunden nach Beginn der Veranstaltung deuteten auf ein reges Besucherinteresse hin. Zwischen 4000 und 6000 Besucher werden bei den 3. KWF-Thementagen am 16. und 17. Oktober im Wald bei Groß Heins erwartet. Die letzten KWF-Thementage fanden im Oktober 2013 statt in Mecklenburg-Vorpommern statt.

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Peter Harbauer

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